27.Jan.2012

FAB Wahlkampffflyer zur OB-Wahl 2012

Hier finden Sie den offiziellen Wahlkampffflyer zur OB-Wahl 2012

Der Link zum herunterladen.

20.Dec.2012

Auskunft Münch-Ferber-Villa Baukosten

FAB-Fraktion , Rathaus


Oberbürgermeister

Dr. Harald Fichtner

Im Rathaus


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit beantragt die FAB-Fraktion eine umfassende Auskunft über den Baukostenstand und den Bauzeitenplan bei der Sanierung der Münch-Ferber-Villa .

Begründung: In einem Artikel in der Bayrischen Staatszeitung (am 2.12.2012, "Einmal Fensterputzen für 350.000.- € ") werden dem Architekturbüro, das auch die Sanierung der Münch-Ferber-Villa leitet, gravierende Planungsmängel vorgeworfen. Da dem Hofer Stadtrat dieses Architekturbüro von der Denkmalschutzbehörde quasi "anempfohlen" wurde, hegt die FAB-Fraktion nun große Bedenken, dass die vom Architekten zugesicherte Bausumme und die Qualität der Bauausführung nicht eingehalten werden. Die Stadt Hof musste bereits für eine "unvorhergesehene" Hausschwammsanierung 200.000.- € an Mehrkosten im neuen Haushalt 2012 übernehmen, obwohl dem Stadtrat mehrfach zugesichert wurde, dass die Stadt Hof nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werde.

Weiterhin ist festzustellen, dass protokollierte Aussagen des Architekten, z.B. bei den aufgetretenen Bauverzögerungen und bei der Winterfestigkeit des Daches durchaus auch anders betrachtet werden können.

Sowohl im Hinblick auf den persönlichen und finanziellen Einsatz des Freundeskreises der Münch-Ferber-Villa als auch der Stadt Hof, ist es nach Meinung der FAB geboten, noch vor Ende der Haushaltsberatungen 2012 einen Überblick aus Sicht der Bauverwaltung über die noch offenen Gewerke und die bereits vorhandenen Nachträge zu erhalten.



Hof, 09.12.2012

Gudrun Bruns, Fraktionsvorsitzende der FAB

 

Anhang:

Erhebliche Planungsmängel - einmal Fensterputzen für 350 000 Euro

09.Nov.2011

Oberbürgermeisterkandidat

Die "FREIEN AKTIVEN BÜRGER" bestimmten bei ihrer Sitzung vom 7.11.2011 den/die KandidatIn für die Wahl zum Oberbürgermeister am 11. März 2011.

Vorstellung der Kandidatin und ihres Wahlprogramms

  • Gudrun Bruns, geb. 1958, verheiratet, 2 Töchter

  • Hat bereits 2006 für FAB zur OB-Wahl kandidiert

  • Bauingenieurin im Wasserwirtschaftsamt

  • Seit 1996 im Stadtrat

  • Wahlkampfslogan: Hofer für Hof, eine Oberbürgermeisterin für alle

  • Ziele: Freundlichkeit und kaufmännischer Weitblick

    • Freundlichkeit: Zeit zum Zuhören für Anliegen der Bürger

    • Kaufmännischer Weitblick: Stadt Hof pekuniär weiterbringen

      • Energieproduktion durch HEW (haben sie früher schon gemacht, haben aber diese Macht, diesen Einfluss aus den Händen gegeben)

      • Wahlkampfslogan: Hofer für Hof, eine Oberbürgermeisterin für alle

Die Wahl erfolgte in freier und geheimer Wahl. Frau Gudrun Bruns wurde einstimmig zur Oberbürgermeisterkadidatin bestimmt.

Mitgeteilt wurde noch:

Am 5.Dez. 2011 findet in der Bürgergesellschaft eine Befragung der Fraktionsvorsitzenden zur Freiheitshalle statt. TVO bittet alle drei Kandidaten zum Gespräch.

29.Jul.2011

Hofer Volksfest

Volksfestumzug 2011 - vorweg der Festwirt, gefolgt vom Innenminister Herrn Dr. Hans-Peter Friedrich, dem Oberbürgermeister Herrn Dr. Harald Fichtner und dem Stadtrat.

 

weitere Bilder finden Sie unter www. frankenpost.de

01.Jul.2011

Bauzustand der Freiheitshalle

Die FAB informiert sich vor Ort über den aktuellen Bauzustand der Freiheitshalle Hof.

26.Oct.2010

Visitenkartenparty

Ein Projekt des Bundes der Selbstständigen (BDS) - Visitenkartenparty - fand am 26.10.2010 im Foyer der Sparkasse Hochfranken statt. Das Händeschütteln und der Visitenkartentausch war das Thema des Abends. Gewerbetreibende und Freiberufler waren zahlreich gekommen. Kuno Höhne und sein Mitstreiter Werner Buchta begrüßten die Gäste. Iris Haag moderierte den Abend und knüpfte auf wunsch auch Kontakte zwischen den Gästen. Ein ausgehängtes Profil und Visitenkarten erleichterten das "Netzwerken".

Autor und Photograph Rudolf Wöhrle

 

27.Jul.2010

Sitzbänke um den Kugelbrunnen

Nun sind endlich auch die Sitzbänke um den Kugelbrunnen dank einer Spende der Freien Aktiven Bürger wieder für viele Jahre zu gebrauchen.

Rudolf Wöhrle

12.Jul.2010

Bürgerarbeit in Hof

Zitat
Modellprojekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gewält worden
Die ARGE Hof gehört zu den ausgewählten Modellprojekten für das von der Bundesregierung entwickelte Konzept der Bürgerarbeit.  Das hat der hochfränkische Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Friedrich mitgeteilt.

weiterlesen auf Kanal 8 hier klicken

Eine interessante Betrachtung zu dem Thema liefert Heise

Mit Fördern, Fordern und Zwang in den Niedriglohnjob

Aus dem Bericht geht hervor, dass diese Maßnahme den kommunalen Haushalt nicht unwesentlich belastet und es Kommunen gibt, die daran nicht teilnehmen.

weiterlesen auf Heise

Rudolf Wöhrle

 

12.Jul.2010

Wie HartzIV-Empfänger zu kostenloser Arbeit ...

Hartz IV empfänger werden von den Behörden zu kostenloser Arbeit oft monatelang an Unternehmen vermittelt.

Die Ursache für diese Zustände sind in schwammiger Gesetzgebung zu finden.

Es wird billigend in Kauf genommen, dass dadurch reguläre Arbeitsplätze vernichtet werden.

Staatlicher Gewinntransfer an unmoralisch handelnde Unternehmer.

 

 

01.Jun.2010

Schlappentag 2010

Der 578. Schlappentag in Hof geht auf ein sehr altes Brauchtum zurück. Vor 578 Jahren nahmen die Husseiten ohne Hindernisse Hof. Damit das nicht wieder vorkomme, verdonnerte der Markgraf zu Brandenburg zwei Jahre später die Saalestädter zu Schießübungen. Wer das nicht tat wurde mit einer Strafe belegt. Die Prügelbank war dereinst rege in Gebrauch und man sieht ihr das auch heute noch an. Heute ist das ein Fest an dem Gäste aus nah und fern teilnehmen. Der beste Schütze wird zum Schützenkönig gekürt. Gebraut wird zum Fest ein extra Schlappenbier.

 

05.May.2010

Möblierung in der Altstadt

Die Redline wurde möbliert. Dank der Hermann-und-Bertl-Müller-Stiftung, die die Begrünung und einige Bänke finanziert.

Da Grau kehrt zurück(Pflanzkübel). Jetzt warten wir mal auf das Grün und die Farben.

Durch eine großzügige Spende des Stadtmarketingvereins war es nun möglich auch das letzte Teilstück an der Einmündung zur Bismarckstraße/Sonnenplatz mit dem neuen roten Pflasterbelag zu versehen.

Ein Bericht dazu in der Frankenpost

 

30.Mar.2010

Roter Teppich

Unter der Beteiligung einiger in der Altstadt tätigen Geschäftsleute erhält die Altstadt ein neues Pflaster, das freundlicher zu Fußgänger und Rollstuhlfahrern ist. Dieses Pflaster wird der rote Teppich genannt, in Anlehnung an die Auslegung eines roten Teppichs zu den Hofer Filmtagen. Hoffen wir, dass dieses Pflaster zum Flanieren und Verweilen einlädt.

 

26.Mar.2010

Hof - PKW-freundlicher

Im Hinblick auf die Erstellung eines neuen Generalverkehrsplans für die Stadt Hof fordert die FAB-Fraktion die Stadtverwaltung auf, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit PKW´s zu verbessern. "Der letzte Generalverkehrsplan hatte das Leitbild einer umweltfreundlichen Innenstadt. Das haben wir erfolgreich umgesetzt mit 3 Fußgängerzonen: Lorenzsteig, Altstadt und Karolinenstraße. Allerdings auch mit  3 unechten Einbahnstraßen und einem unechten Kreisverkehr am Hauptbahnhof, die den Missmut der Bevölkerung hervorrufen. Insgesamt hat die Stadt Hof nun ihr Ziel nach einem ausgewogenen Umweltverbund unter den gegebenen Umständen  erreicht." So Gudrun Bruns, die Fraktionsvorsitzende der FAB.
Den neuesten Verkehrsgutachten zufolge fährt gerade noch 10 % der Bevölkerung mit dem Bus, obwohl in den letzten 25 Jahren der Bus-Linienverkehr optimal angeboten wurde. Die Ausdünnung der Bus-Linien im neuen ÖPNV-Konzept wird nach Meinung der FAB nicht zu einer Steigerung der Busnutzung führen. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum die Stadt eine weitere Planung über eine Verkehrsberuhigung der Innenstadt in Auftrag geben will, wenn doch die Besucher zu mindestens 80% mit dem PKW in die Stadt kommen. "No Parking, no Business" und gute Zufahrtswege sind die Forderungen, wonach die Stadt Hof ihre Verkehrsleitbilder für die nächsten Jahre festsetzen muss, um Oberzentrum zu bleiben. Schlechte Erreichbarkeit ist der Tod unserer Innenstadt.  Die Generation, die heute 50+ genannt wird, ist mobil und will solange wie möglich mobil bleiben. Diese Entwicklung des Individualverkehrs muss zwingend im nächsten Generalverkehrsplan berücksichtigt werden. Der Wille nach persönlicher Mobilität und eine umweltgerechte Innenstadt sind im Zeitalter von Hybridfahrzeugen und Elektromobilen keine Gegensätze mehr. Wer die Zukunft umweltfreundlich gestalten will, sollte sich nach Meinung der FAB z.B. Gedanken über Andockstationen für Elektrofahrzeuge auf  Parkplätzen machen. Außerdem ist der FAB aufgefallen, dass ein günstiger Großparkplatz östlich der Saale, z.B auf der Industriebrache der Textilgruppe, die südöstliche Anbindung des Vogtlandes und Tschechiens an die Einkaufsstadt Hof verbessern würde. Die Zukunft wird in unserer Stadt auf jeden Fall vom Individualverkehr dominiert.

29.Jan.2010

"Hof stillt ihr Fernweh"

"Hof stillt ihr Fernweh" Klaus Beer: Irgendwelche Skulpturen, Sitzgelegenheiten oder Brunnen ohne durchgängiges Thema in die Altstadt zu stellen bringt nichts. Wir brauchen einen roten Faden, ein Corporate Identity Konzept, das sich durch die gesamte Stadtmarketing Strategie zieht. Der Untreusee ist zwar sehr schön, aber einer von hunderten Seen in Deutschland, die Filmtage sind nur ca. 14 Tage im Jahr im Gespräch, der Theresienstein war einmal schönster Park Deutschlands, aber deswegen kommen Touristen auch nicht extra nach Hof. Also was gibt es in Hof, das das ganze Jahr über eine Zugkraft besitzt, um auf Hof aufmerksam zu machen.

Link zur Webseite Fernwehpark

15.Jan.2010

Der Bürgermeister am Telefon zum Busverdruss

Thema des Jahres 2010 wird wohl das neue Buskonzept bleiben. Zitat aus der Frankenpost:

Lange Wartezeiten verdrießen die Hofer

Erfahrungsberichte: Viele Busfahrgäste kritisieren den neuen Fahrplan. Die Erfahrungsberichte lassen den Oberbürgermeister nicht kalt."Es besteht Nachbesserungsbedarf", stellt Fichtner fest.

von Thomas Schuberth-Roth


Link zum Artikel

29.Dec.2009

Wechsel an der Fraktionsspitze

Zitat aus der Frankenpost

Hof Gudrun Bruns ist die neue Vorsitzende der Freien Aktiven Bürger (FAB) im Hofer Stadtrat. Sie wird am 1. Januar Nachfolgerin von Joachim Dumann, der Stadtratsmitglied bleibt, aber aus der Fraktionsspitze ausscheidet.

siehe auch Artikel in der Frankenpost

 

Info-Stand der FAB am Unteren Tor

Am 19.09.09 war die FAB am Eingang zum Bauernmarkt mit einem Stand vertreten und informierte die Hofer Bürger über den bevorstehenden Bürgerentscheid und den sog. "Hofer Himmel".

 

Den Musterstimmzettel für die bevorstehende Wahl sehen Sie hier, zusammen mit dem dazugehörigen Flyer!

04.Aug.2009

Hofer Himmel

Weshalb die FAB gegen den Hofer Himmel stimmt

Die FAB wird den weiteren Planungen für den Hofer Himmel nicht zustimmen. Die FAB ist für eine Aufwertung der Altstadt und der gesamten Innenstadt.

Die FAB stimmt für eine Umgestaltung der Altstadt, das heißt

  • für eine Fußgängerzone ohne Busse.
  • für ein neues Pflaster.
  • für die Gestaltung von Freiflächen und Spielplätzen.
  • für mehr Grünflächen.
  • für ein wirkungsvolles Konzept gegen den Leerstand.

Die FAB stimmt gegen den Hofer Himmel, weil er nicht finanzierbar ist. Zurzeit geht man von einer Kostenschätzung von 9 bis 10 Mio. Euro aus. Nach unseren Erfahrungen bei Theater und Freiheitshalle werden sich die Kosten wesentlich erhöhen. Der Oberbürgermeister kann nicht sagen, wie eine Finanzierung erfolgen soll. Nur auf Fördermittel von 60%, bestenfalls 80% zu verweisen, ist verantwortungslos, denn der Eigenanteil der Stadt von mehreren Millionen ist nicht zu schultern. Die Folgen wären dramatisch. Denn schon heute müssen wir Abstriche bei der "Sozialen Stadt" machen, haben wir kein Geld mehr für unsere kulturellen Einrichtungen, können wir die Sportvereine nicht mehr ausreichend unterstützen, sind wir nicht in der Lage, alle dringend notwendigen Straßen- und Gebäudesanierungen durchzuführen.

Die FAB stimmt gegen den Hofer Himmel auch

  • weil er erhebliche Folgekosten produziert.
  • Man denke an Reinigungs- und Wartungskosten (Schmutz, Schnee, Sturm).
  • weil er das "Typische" unserer Heimatstadt, den Eindruck der wunderschönen, geschlossenen Gründerzeitfassaden mit freiem Blick auf die Marienkirche, beeinträchtigt.
  • weil er - anders als ein durchdachtes Konzept gegen den Leerstand - kein Mittel gegen den wachsenden Leerstand und die Anhäufung von Billigläden ist.
  • weil über die Folgen für die Innenstadtgestaltung - z:B. Beseitigung/Verlagerung der Brunnen - nicht informiert wurde.
  • weil die Folgen für berechtigte Interessen der Anlieger nicht geklärt und besprochen worden sind.

Die Stadt Hof Hat kein Geld. Trotzdem müssen wir notwendige Großprojekte wie Freiheitshalle, Jahnhalle und Schulsanierungen durchführen. Das ist auch richtig. Aber bevor wir einen Hofer Himmel planen, sollte sich die Stadtverwaltung Gedanken machen über Projekte, die die Menschen in Hof dringender brauchen:  z.B. Lebensmittelgeschäfte in die Innenstadt bringen, weiteren Verfall des ehemaligen E-Centers am Busbahnhof verhindern, dem Leerstand im Umfeld der Altstadt entgegenwirken.

Zu bedenken ist auch Folgendes: Die Stadtverwaltung hat die Planung für den Hofer Himmel mit der sonstigen Aufwertung der Altstadt verbunden. Es besteht die Gefahr, dass die Aufsichtsbehörde dem gesamten Projekt nicht zustimmt. Damit wären dann auch alle Maßnahmen wie "Neupflasterung" usw. gestorben. Deshalb sind wir dafür, ohne Hofer Himmel zu planen, um die von allen Bürgern gewünschte Aufwertung der Altstadt nicht zu gefährden.

JD

23.Nov.2011

Qualitätssicherung Freiheitshalle

Antrag an den Oberbürgermeister, einen externen Berater für die Qualitätssicherung einzusetzen.

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01.Jul.2011

Freiheitshalle Bauzustand

Die Stadträte der FAB besichtigten den Bauzustand der Freiheitshalle

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13.Jan.2011

Antrag: Schneemassen 2010

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

die FAB-Fraktion beantragt die Erstellung eines Winterdienst-Konzeptes, in dem die Anforderungen und das Vorgehen bei besonders extremer Schneebelastung festgelegt werden.

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14.Jan.2011

Antrag: Christbaumverkauf

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die FAB-Fraktion beantragt die Verlegung des Christbaum-Verkaufs von der unteren Ludwigstraße an einen anderen Ort.

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21.Apr.2011

Antrag: Windparkbeteiligung

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister !

 

Die FAB-Fraktion beantragt, die Stadt Hof möge überprüfen ob die Gründung einer eigenen Gesellschaft für den Bau und Betrieb von Erneuerbaren Energien mit finanzieller Beteiligung der Bürgerschaft unter dem Dach der Stadtwerke-Holding Hof durchgeführt werden kann.

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Zu einem gemeinsamen Ausflug in die Bundeshauptstadt luden die Freien aktiven Bürger (FAB) Hof ihre Mitglieder am zweiten Novemberwochenende ein.

24.Apr.2010

Hof blüht auf

Bei herrlichem Sonnenschein veranstaltet die Stadt Hof einen bunten Markt mit vielfältigem Handwerk. reichlich Speis und Trank, sowie Fahrzeugen und Kränen. Die Besucher, Aussteller, Händler und Gastwirte waren höchst zufrieden.

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Die Hofer Wörthstraße ist nach halbjähriger Bauzeit zu einem Schmuckstück geworden

04.Sep.2009

In der Frankenpost "Hofer Himmel"

Zitat Frankenpost

Argumente für das Bürgerbegehren

...Hof - Die Bürgerinitiative (BI) gegen den "Hofer Himmel" hat die Frage des Bürgerbegehrens bewusst in zwei Teile gegliedert. So unterteilt sich auch die Begründung:

...
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06.Aug.2009

3700 Stimmen für Bürgerbegehren

Heute wurden dem Stadtrat von Hof die gesammelten Stimmen für ein Bürgerbegehren zur Aufwertung der Altstadt - jedoch ohne teuere Himmelsskupturen - überreicht. Nun muss die Stadt das Bürgerbegehren zum 27.9.2009 durchführen. Bayern5 brachte diese Meldung um 17:10 Uhr.

Rudolf Wöhrle

14.Jul.2009

Wechsel im Stadtrat der FAB

Die Nachfolge von Dr. Berger , der seinen Stadtratssitz aufgrund beruflicher Veränderung in Hof nicht länger ausüben kann, wurde jetzt von Prof.Dr. Jürgen Heym als neuem Mitglied der FAB-Fraktion im Stadtrat angetreten. Dr. Heym ist in vielen Gremien ehrenamtlich tätig. Besonders am Herzen liegen ihm die Städtepartnerschaften und die Kultur in Hof. Vielen Hofern ist er auch durch seine Auftritte mit dem Quartett "Sax + 1 bei den Hofer Innenhof-Konzerten bekannt. Unter seiner Leitung wurden die Zuhörer mit Tangos nach Argentinien und andere heiße Länder entführt.

Am Donnerstag, den 26. März 2009 findet um 20:00 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema 

"Strahlende Zukunft? - Generation Handy, Risiko Mobilfunk!" statt.

Wo?:

Katholisches Vereinshaus Hof

Bachstraße 10

Einlass 19:00 Uhr

Den dazugehörigen Flyer finden Sie hier.

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