27.07.2010
Nun sind endlich auch die Sitzbänke um den Kugelbrunnen dank einer Spende der Freien Aktiven Bürger wieder für viele Jahre zu gebrauchen.
Rudolf Wöhrle

12.07.2010
Zitat
Modellprojekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gewält worden
Die ARGE Hof gehört zu den ausgewählten Modellprojekten für das von der Bundesregierung entwickelte Konzept der Bürgerarbeit. Das hat der hochfränkische Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Friedrich mitgeteilt.
weiterlesen auf Kanal 8 hier klicken
Eine interessante Betrachtung zu dem Thema liefert Heise
Mit Fördern, Fordern und Zwang in den Niedriglohnjob
Aus dem Bericht geht hervor, dass diese Maßnahme den kommunalen Haushalt nicht unwesentlich belastet und es Kommunen gibt, die daran nicht teilnehmen.
Rudolf Wöhrle
12.07.2010
Hartz IV empfänger werden von den Behörden zu kostenloser Arbeit oft monatelang an Unternehmen vermittelt.
Die Ursache für diese Zustände sind in schwammiger Gesetzgebung zu finden.
Es wird billigend in Kauf genommen, dass dadurch reguläre Arbeitsplätze vernichtet werden.
Staatlicher Gewinntransfer an unmoralisch handelnde Unternehmer.
01.06.2010
Der 578. Schlappentag in Hof geht auf ein sehr altes Brauchtum zurück. Vor 578 Jahren nahmen die Husseiten ohne Hindernisse Hof. Damit das nicht wieder vorkomme, verdonnerte der Markgraf zu Brandenburg zwei Jahre später die Saalestädter zu Schießübungen. Wer das nicht tat wurde mit einer Strafe belegt. Die Prügelbank war dereinst rege in Gebrauch und man sieht ihr das auch heute noch an. Heute ist das ein Fest an dem Gäste aus nah und fern teilnehmen. Der beste Schütze wird zum Schützenkönig gekürt. Gebraut wird zum Fest ein extra Schlappenbier.


05.05.2010
Die Redline wurde möbliert. Dank der Hermann-und-Bertl-Müller-Stiftung, die die Begrünung und einige Bänke finanziert.
Da Grau kehrt zurück(Pflanzkübel). Jetzt warten wir mal auf das Grün und die Farben.
Durch eine großzügige Spende des Stadtmarketingvereins war es nun möglich auch das letzte Teilstück an der Einmündung zur Bismarckstraße/Sonnenplatz mit dem neuen roten Pflasterbelag zu versehen.
Ein Bericht dazu in der Frankenpost
30.03.2010
Unter der Beteiligung einiger in der Altstadt tätigen Geschäftsleute erhält die Altstadt ein neues Pflaster, das freundlicher zu Fußgänger und Rollstuhlfahrern ist. Dieses Pflaster wird der rote Teppich genannt, in Anlehnung an die Auslegung eines roten Teppichs zu den Hofer Filmtagen. Hoffen wir, dass dieses Pflaster zum Flanieren und Verweilen einlädt.
26.03.2010
Im Hinblick auf die Erstellung eines neuen Generalverkehrsplans für die Stadt Hof fordert die FAB-Fraktion die Stadtverwaltung auf, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit PKW´s zu verbessern. "Der letzte Generalverkehrsplan hatte das Leitbild einer umweltfreundlichen Innenstadt. Das haben wir erfolgreich umgesetzt mit 3 Fußgängerzonen: Lorenzsteig, Altstadt und Karolinenstraße. Allerdings auch mit 3 unechten Einbahnstraßen und einem unechten Kreisverkehr am Hauptbahnhof, die den Missmut der Bevölkerung hervorrufen. Insgesamt hat die Stadt Hof nun ihr Ziel nach einem ausgewogenen Umweltverbund unter den gegebenen Umständen erreicht." So Gudrun Bruns, die Fraktionsvorsitzende der FAB.
Den neuesten Verkehrsgutachten zufolge fährt gerade noch 10 % der Bevölkerung mit dem Bus, obwohl in den letzten 25 Jahren der Bus-Linienverkehr optimal angeboten wurde. Die Ausdünnung der Bus-Linien im neuen ÖPNV-Konzept wird nach Meinung der FAB nicht zu einer Steigerung der Busnutzung führen. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum die Stadt eine weitere Planung über eine Verkehrsberuhigung der Innenstadt in Auftrag geben will, wenn doch die Besucher zu mindestens 80% mit dem PKW in die Stadt kommen. "No Parking, no Business" und gute Zufahrtswege sind die Forderungen, wonach die Stadt Hof ihre Verkehrsleitbilder für die nächsten Jahre festsetzen muss, um Oberzentrum zu bleiben. Schlechte Erreichbarkeit ist der Tod unserer Innenstadt. Die Generation, die heute 50+ genannt wird, ist mobil und will solange wie möglich mobil bleiben. Diese Entwicklung des Individualverkehrs muss zwingend im nächsten Generalverkehrsplan berücksichtigt werden. Der Wille nach persönlicher Mobilität und eine umweltgerechte Innenstadt sind im Zeitalter von Hybridfahrzeugen und Elektromobilen keine Gegensätze mehr. Wer die Zukunft umweltfreundlich gestalten will, sollte sich nach Meinung der FAB z.B. Gedanken über Andockstationen für Elektrofahrzeuge auf Parkplätzen machen. Außerdem ist der FAB aufgefallen, dass ein günstiger Großparkplatz östlich der Saale, z.B auf der Industriebrache der Textilgruppe, die südöstliche Anbindung des Vogtlandes und Tschechiens an die Einkaufsstadt Hof verbessern würde. Die Zukunft wird in unserer Stadt auf jeden Fall vom Individualverkehr dominiert.
29.01.2010
"Hof stillt ihr Fernweh" Klaus Beer: Irgendwelche Skulpturen, Sitzgelegenheiten oder Brunnen ohne durchgängiges Thema in die Altstadt zu stellen bringt nichts. Wir brauchen einen roten Faden, ein Corporate Identity Konzept, das sich durch die gesamte Stadtmarketing Strategie zieht. Der Untreusee ist zwar sehr schön, aber einer von hunderten Seen in Deutschland, die Filmtage sind nur ca. 14 Tage im Jahr im Gespräch, der Theresienstein war einmal schönster Park Deutschlands, aber deswegen kommen Touristen auch nicht extra nach Hof. Also was gibt es in Hof, das das ganze Jahr über eine Zugkraft besitzt, um auf Hof aufmerksam zu machen.
15.01.2010
Thema des Jahres 2010 wird wohl das neue Buskonzept bleiben. Zitat aus der Frankenpost:
Lange Wartezeiten verdrießen die Hofer
Erfahrungsberichte: Viele Busfahrgäste kritisieren den neuen Fahrplan. Die Erfahrungsberichte lassen den Oberbürgermeister nicht kalt."Es besteht Nachbesserungsbedarf", stellt Fichtner fest.
von Thomas Schuberth-Roth
29.12.2009
Zitat aus der Frankenpost
Hof Gudrun Bruns ist die neue Vorsitzende der Freien Aktiven Bürger (FAB) im Hofer Stadtrat. Sie wird am 1. Januar Nachfolgerin von Joachim Dumann, der Stadtratsmitglied bleibt, aber aus der Fraktionsspitze ausscheidet.
siehe auch Artikel in der Frankenpost
Das Diskussionsforum ist eröffnet - klicken Sie zum Forum an
Am 19.09.09 war die FAB am Eingang zum Bauernmarkt mit einem Stand vertreten und informierte die Hofer Bürger über den bevorstehenden Bürgerentscheid und den sog. "Hofer Himmel".
Den Musterstimmzettel für die bevorstehende Wahl sehen Sie hier, zusammen mit dem dazugehörigen Flyer!
04.08.2009
Weshalb die FAB gegen den Hofer Himmel stimmt
Die FAB wird den weiteren Planungen für den Hofer Himmel nicht zustimmen. Die FAB ist für eine Aufwertung der Altstadt und der gesamten Innenstadt.
Die FAB stimmt für eine Umgestaltung der Altstadt, das heißt
Die FAB stimmt gegen den Hofer Himmel, weil er nicht finanzierbar ist. Zurzeit geht man von einer Kostenschätzung von 9 bis 10 Mio. Euro aus. Nach unseren Erfahrungen bei Theater und Freiheitshalle werden sich die Kosten wesentlich erhöhen. Der Oberbürgermeister kann nicht sagen, wie eine Finanzierung erfolgen soll. Nur auf Fördermittel von 60%, bestenfalls 80% zu verweisen, ist verantwortungslos, denn der Eigenanteil der Stadt von mehreren Millionen ist nicht zu schultern. Die Folgen wären dramatisch. Denn schon heute müssen wir Abstriche bei der "Sozialen Stadt" machen, haben wir kein Geld mehr für unsere kulturellen Einrichtungen, können wir die Sportvereine nicht mehr ausreichend unterstützen, sind wir nicht in der Lage, alle dringend notwendigen Straßen- und Gebäudesanierungen durchzuführen.
Die FAB stimmt gegen den Hofer Himmel auch
Die Stadt Hof Hat kein Geld. Trotzdem müssen wir notwendige Großprojekte wie Freiheitshalle, Jahnhalle und Schulsanierungen durchführen. Das ist auch richtig. Aber bevor wir einen Hofer Himmel planen, sollte sich die Stadtverwaltung Gedanken machen über Projekte, die die Menschen in Hof dringender brauchen: z.B. Lebensmittelgeschäfte in die Innenstadt bringen, weiteren Verfall des ehemaligen E-Centers am Busbahnhof verhindern, dem Leerstand im Umfeld der Altstadt entgegenwirken.
Zu bedenken ist auch Folgendes: Die Stadtverwaltung hat die Planung für den Hofer Himmel mit der sonstigen Aufwertung der Altstadt verbunden. Es besteht die Gefahr, dass die Aufsichtsbehörde dem gesamten Projekt nicht zustimmt. Damit wären dann auch alle Maßnahmen wie "Neupflasterung" usw. gestorben. Deshalb sind wir dafür, ohne Hofer Himmel zu planen, um die von allen Bürgern gewünschte Aufwertung der Altstadt nicht zu gefährden.
JD
19.05.2009
Sie wären umgefallen und hätten gar ihre Wähler getäuscht. Die Freien Aktiven Bürger (FAB) wurden in der Vergangenheit hart angegangen. Sie hätten sich begeistert über den "Hofer Himmel" gezeigt.
Wahr ist, dass die Präsentation durchaus Begeisterung ausgelöst hat, denn die Arbeit der Architekten zeigte ein sehr schönes Bild. Wenn nur nicht die Kosten wären. Schon die Freiheitshalle beansprucht den Haushaölt über alle Gebühr.
In der Mitgliederversammlung unter dem Vorsitz des Herrn Josef Hauke wurde erhebliche Kritik laut.
Nun soll der "Hofer Himmel " statt der einmal angedachten 3,5 Millionen Euro nun 10 Millionen Euro kosten, wenn man die allfälligen Verteuerungen eines solchen Projektes berücksichtigt. Auch werden die Zuschüsse wesentlich geringer sein, da das Projekt wohl nicht in der nächsten Zeit in Angriff genommen weren kann.
Fraktionschef Joachim Dumann sagte, schon im neu beschlossenen Etat 2009 seien zahlreiche Projekte aus der Sozialen Stadt und dem Stadtumbau auf der Strecke geblieben.
Frau Gudrun Bruns meinte, es solle doch ein Bürgerentscheid durchgeführt werden falls das Projekt nicht gestoppt werde, bei dem die Bürger aber über alle harten Fakten Bescheid wissen müssen.
Viele Bürger treten an uns heran und fragen, ob wir denn nichts Wichtigeres in der Stadt zu tun hätten?
Rudolf Wöhrle
Auch die Frankenpost hat darüber berichtet Klicken Sie hier
Von sechs auf zehn Sitzen, das entspricht einer Steigerung von 66,67%. Darüber freuen sich die Freien Aktiven Bürger und dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern: Sie haben uns mit dieser Wahl Mut gemacht, weiter offen und geradlinig für das Wohl unserer gemeinsamen Heimatstadt einzutreten, auch wenn das gerade ... weiter lesen
06.03.2008
Die FAB sind der Wahlsieger der Stadtratswahlen in Hof. Die FAB haben 2 Sitze von der CSU und 2 Sitze von der SPD dazu gewonnen. Das ist die Folge einer Politik, die sich für die Interessen der Bevölkerung einsetzt und nicht über die Köpfe der Hofer Bürger hinweg entscheidet. Die FAB vertritt die Interessen der Hofer Bevölkerung - garantiert auch noch nach der Wahl.



Die Stadträte von links nach rechts: Buchta, Ingeborg, Dumann, Joachim, Dr. Dietrich, Maximilian



von Rücker Jörg, Bruns Gudrun, Laubmann Wolfgang



Dr. Berger Joachim, Hübschmann Michael, Scherdel Bernd

Laubmann Runhild
Die Bahnhofsmission bekommt eine neue Sitzgruppe. Möglich gemacht hat das eine Spende der Freien Aktiven Bürger (FAB) innHöhe von 550 Euro. Joseph Hauke, Vorsitzender der FAB und Stadträtin Gudrun Bruns übergaben persönlich den Betrag an die Mitarbeiterinen der Bahnhofsmission.
15.01.2008
Die Auswertung bezüglich der Umfrage Altstadtdach vom Samstag den 12.1.2008 - 2.2.2008 brachte folgendes Ergebnis:
Unterschriften: 442
davon stimmten mit Ja 36 Bürger
davon stimmten mit Nein 406 Bürger
Die Umfrage wird am Samstag den
12. Januar
26. Januar
2. Februar
9. Februar
16. Februar
23. Februar 2008
am Wahlstand in der Altstadt fortgesetzt
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister !
Die FAB beantragt, dass die Stadt Hof federführend zusammen mit regionalen Unternehmen und Instituten am Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teilnehmen soll. Die Stadt Hof hat hier eine einzigartige Chance, millionenschwere Fördermittel für den Aufbau eines Kompetenzzentrums im Bereich Bohrungen, Brunnenbau und Geothermie zu erhalten.
07.01.2008
Mit Sorge betrachtet die FAB die Entwicklung des Lebensmittelangebots in der Hofer Innenstadt. "Der einzige Lebensmittelmarkt, der die Bewohnern der Innenstadt mit einem Vollsortiment an Lebensmitteln versorgt, hat zum 31.12.2007 seine Pforten geschlossen. Ist das die Folge der Genehmigung, am Stadtrand einen neuen Supermarkt zu bauen? CSU und SPD haben mehrheitlich diesem Konzern einen neuen Standort im Osten von Hof erlaubt
24.04.2010
Bei herrlichem Sonnenschein veranstaltet die Stadt Hof einen bunten Markt mit vielfältigem Handwerk. reichlich Speis und Trank, sowie Fahrzeugen und Kränen. Die Besucher, Aussteller, Händler und Gastwirte waren höchst zufrieden.
25.10.2009
Die Hofer Wörthstraße ist nach halbjähriger Bauzeit zu einem Schmuckstück geworden
04.09.2009
Zitat Frankenpost
Argumente für das Bürgerbegehren
...Hof - Die Bürgerinitiative (BI) gegen den "Hofer Himmel" hat die Frage des Bürgerbegehrens bewusst in zwei Teile gegliedert. So unterteilt sich auch die Begründung:
...
weiterlesen
29.08.2009
Sondersitzung des Stadrates
Öffentliche Sitzung im großen Rathaussaal Donnerstag, 03.09.2009 17:00 Uhr
1, Ratsbegehren "Hofer Himmel"
Bekanntgabe einer Eilentscheidung nach Art. 37 Abs. 3 GO
2. Ratsbegehren "Hofer Himmel"
Unterrichtung der Stimmberechtigten.
06.08.2009
Heute wurden dem Stadtrat von Hof die gesammelten Stimmen für ein Bürgerbegehren zur Aufwertung der Altstadt - jedoch ohne teuere Himmelsskupturen - überreicht. Nun muss die Stadt das Bürgerbegehren zum 27.9.2009 durchführen. Bayern5 brachte diese Meldung um 17:10 Uhr.
Rudolf Wöhrle
14.07.2009
Die Nachfolge von Dr. Berger , der seinen Stadtratssitz aufgrund beruflicher Veränderung in Hof nicht länger ausüben kann, wurde jetzt von Prof.Dr. Jürgen Heym als neuem Mitglied der FAB-Fraktion im Stadtrat angetreten. Dr. Heym ist in vielen Gremien ehrenamtlich tätig. Besonders am Herzen liegen ihm die Städtepartnerschaften und die Kultur in Hof. Vielen Hofern ist er auch durch seine Auftritte mit dem Quartett "Sax + 1 bei den Hofer Innenhof-Konzerten bekannt. Unter seiner Leitung wurden die Zuhörer mit Tangos nach Argentinien und andere heiße Länder entführt.
Am Donnerstag, den 26. März 2009 findet um 20:00 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema
"Strahlende Zukunft? - Generation Handy, Risiko Mobilfunk!" statt.
Wo?:
Katholisches Vereinshaus Hof
Bachstraße 10
Einlass 19:00 Uhr
Den dazugehörigen Flyer finden Sie hier.
mehr zu diesem Thema finden Sie hier...
20.06.2008
"Wir brauchen eine busfreie Altstadt - aber kein Altstadtdach! Eine weitere Entwurfs- Planung hält die FAB für eine unnötige Geldausgabe, weil die Mehrheit der Bevölkerung kein Dach will. Die FAB hat dieses Projekt von vorne herein abgelehnt, weil weder der Nutzen noch die Kosten überzeugt haben. Wer am Freitag die Stabhochsprung-Veranstaltung in der Altstadt mit freiem Blick auf die Marienkirche und am Mittwoch das Halbfinale der EM mit freiem Blick auf die Großleinwand am Kugelbrunnen verfolgt hat, hält ein Dach in der Altstadt - und sei es auch nur eine Teilüberdachung - für Unsinn."
22.02.2008
FAB fordert Maßnahmen gegen den Einwohnerschwund
"Im Gegensatz zu anderen Stimmen im Stadtrat werden wir uns nicht mit dem Einwohnerrückgang abfinden und damit, dass Hof zu einer "kleinen und feinen" Stadt wird." So die FAB-Fraktion im Hofer Rathaus. Ein Rückgang der Bevölkerung bedeutet einen Rückgang im Umsatz des Handels und der Dienstleister.
jeweils 10 - 15 Uhr Preis 6,-- Euro/lfm
Hof/Karolinestrasse
Veranstalter Stadtmarketing Hof e.V.
Anmeldung bei
Siegfried Krauß
Tel. 0170/9232774
Email an Siefried Krauß
Die nächste Sitzung findet im September 2010 statt. Es ist eine öffentliche Sitzung. Näheres wird noch bekannt gegeben.
Die Stadträte der "Freie Aktive Bürger" stehen für bürgernahe Entscheidungen auf der Basis einer verantwortungsvollen Fiskalpolitik:
Laut Frankenpostumfrage sprechen sich über 50% der Befragten gegen ein Altstadtdach aus. 37% wollen bei Wind und Wetter shoppen. Was aber mit dem jetzigen Modell auch nicht möglich ist.
Liebe Mitbürger schreiben Sie Ihre Stadträte an und verlangen Sie eine Befragung.
Eine solch gravierende Entscheidung geht alle Bürger an und darf nicht am grünen Tisch entschieden werden.