27.Apr.2012
Pressebericht zur geplanten Baumfällung "Am Sachsgut" für einen Pflegeheimanbau
"Selbstverständlich wünschen wir uns ein Pflegeheim für Demenzkranke und selbstverständlich trifft die Stiftungsleitung der Hospitalstiftung hier die Entscheidung. Bei der letzten Sitzung der Hospitalstiftung, bei der ich anwesend war, haben sich die Fraktionen jedoch ausdrücklich eine Beratung über Alternativlösungen vorbehalten". So Frau Bruns, Fraktionsvorsitzende der FAB. Die FAB ist der Ansicht, dass die Planung dieses Anbaus nochmals gründlich überdacht werden muss, wenn dafür fast der gesamte Laubwald und der Kinderspielplatz in diesem Wohngebiet geopfert werden sollen. "Wir glauben nämlich, dass 24 Pflegeplätze auf Dauer zu wenig sein werden und weiterer Platzbedarf in kurzer Zeit notwendig wird. Das sollte man bedenken, wenn alle diese Bäume für einen Anbau mit eingeschränkter Funktion gefällt werden." Die Mitglieder des Bauausschuss, die die Änderung des Bebauungsplans und damit die Fällung der Bäume beschließen müssen, hatten um diese Alternativvorschläge gebeten. Die Konstruktion des bestehenden Seniorenheims lässt leider keine Aufstockung zu, was sicher die einfachste Lösung gewesen wäre. Der Vorschlag, der nach Meinung der FAB der zukunftsträchtigste und nachhaltigste ist, wird vom Bauherrn aus finanziellen Gründen abgelehnt. "Wir verstehen die Überlegungen der Hospitalstiftung, die Kosten gering zu halten, andererseits bietet ein voll funktionstüchtiger Neubau auf einer größeren Grundstücksfläche die besten Vorraussetzungen für eine Bedarfserweiterung, die zwangsläufig kommen wird." Es käme doch einem gewaltigen Schildbürgerstreich gleich, wenn man in 5 Jahren feststellen müsste, dass der alte Baumbestand umsonst geopfert wurde, weil der Platz im Anbau wieder nicht ausreicht. Wir appellieren deshalb an die Hospitalstiftung die Pflegeplatzeinrichtungen für Demenzkranke dort zu errichten, wo auch für einen späteren Raumbedarf im Zuge neuer Pflegeformen noch genügend Platz vorhanden ist.
Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Bruns, Fraktionsvorsitzende der FAB
19.Apr.2012
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die FAB-Fraktion möchte wissen, ob sichergestellt ist, dass alle notwendigen Bauabnahmen zur Sicherheit der Besucher bis zur geplanten Eröffnung der Messe Geofora im Juni durchgeführt sind.
Begründung:
Als geplante Baufertigstellung wurde vom Architekten der 31. Mai 2012 genannt. Nach Meinung der FAB kann dieser Termin unter Berücksichtigung des derzeitigen Bauverlaufs nicht eingehalten werden. Ein zeitlicher Verzug ist durch die aufwendige Sanierung infolge der Durchbohrung tragender Teile vorprogrammiert. Die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit der Halle haben nach Meinung der FAB oberste Priorität und sollten ohne Zeitdruck von allen beauftragten Gutachtern überprüft werden, bevor die Öffentlichkeit Zutritt erhält. "Wir wollen auf jeden Fall vermeiden, dass die Messe-Besucher durch den Bau-Betrieb irgendwelchen Gefährdungen ausgesetzt sind. Deshalb muss die Halle sowohl außen als auch innen fertig gestellt sein, bevor der erste offizielle Besucher sie betreten kann."
Besonders peinlich wäre eine Absage der Geofora wegen verspäteter Fertigstellung des Messegeländes. Hier empfiehlt die FAB der Stadtverwaltung, sich rechtzeitig um eine Ausweichmöglichkeit für diese Messe zu bemühen.
19.04.12
Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Bruns
21.Apr.2012
Pressebericht der FAB zur Baumfällaktion am Schießhäuschen
"Der Stadtrat wurde mit der Baumfällaktion einfach überrollt.Wir haben dies ausschließlich in einer kurzen Mitteilung durch den Oberbürgermeister zur Kenntnis bekommen. Ohne Aussprache und Diskussion. Dass nicht einmal die Naturschutzbehörde oder das Bauamt zu dieser Aktion befragt wurden, haben wir erst aus der Zeitung erfahren. Das ist so ungeheuerlich, dass geklärt werden muss, ob der Oberbürgermeister überhaupt berechtigt war, ohne Beschluss des Stadtrats und Zustimmung der Behörde Entscheidungen gegen die Baumschutzverordnung zu treffen. Auch der Oberbürgermeister hat sich an Recht und Gesetz zu halten."
So Frau Bruns, Fraktionsvorsitzende der FAB und weiter: die FAB sei keineswegs der Ansicht, dass für 13 neue Parkplätze eine Baumfällung in diesem Ausmaß hätte durchgeführt werden müssen. Am Schießhäuschen garantierten die Bäume eine Wohlfühlqualität, die nicht so einfach wiederherzustellen ist. Der Schutz der Natur darf nicht nur eine Absichtserklärung der Politik bleiben, die nach Belieben umgangen werden kann. Auch nicht von der Verwaltungsspitze. Alle Bäume, die ohne Not gefällt werden, sind für unsere Generation und für unsere Kinder verloren.? Dies sei ja bei den Behörden längst erkannt und deshalb in einer Baumschutzverordnung niedergelegt. Viele betroffene Bürger könnten davon erzählen, wie schwer es sei, Baumfällungen in der Stadt Hof genehmigt zu bekommen.
Alle Bürger, die ohne Zustimmung der Stadtverwaltung entsprechende Bäume fällen , werden mit einem Bußgeld oder Ersatzpflanzungen belegt.
Grundsätzlich ist die FAB der Meinung, dass alle Baumfällungen im Stadtgebiet sich an der Baumschutzverordnung zu orientieren haben.
Mit freundlichen Grüßen
Hof, 19.04.12
Gudrun Bruns
20.Dec.2012
FAB-Fraktion , Rathaus
Oberbürgermeister
Dr. Harald Fichtner
Im Rathaus
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
hiermit beantragt die FAB-Fraktion eine umfassende Auskunft über den Baukostenstand und den Bauzeitenplan bei der Sanierung der Münch-Ferber-Villa .
Begründung: In einem Artikel in der Bayrischen Staatszeitung (am 2.12.2012, "Einmal Fensterputzen für 350.000.- € ") werden dem Architekturbüro, das auch die Sanierung der Münch-Ferber-Villa leitet, gravierende Planungsmängel vorgeworfen. Da dem Hofer Stadtrat dieses Architekturbüro von der Denkmalschutzbehörde quasi "anempfohlen" wurde, hegt die FAB-Fraktion nun große Bedenken, dass die vom Architekten zugesicherte Bausumme und die Qualität der Bauausführung nicht eingehalten werden. Die Stadt Hof musste bereits für eine "unvorhergesehene" Hausschwammsanierung 200.000.- € an Mehrkosten im neuen Haushalt 2012 übernehmen, obwohl dem Stadtrat mehrfach zugesichert wurde, dass die Stadt Hof nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werde.
Weiterhin ist festzustellen, dass protokollierte Aussagen des Architekten, z.B. bei den aufgetretenen Bauverzögerungen und bei der Winterfestigkeit des Daches durchaus auch anders betrachtet werden können.
Sowohl im Hinblick auf den persönlichen und finanziellen Einsatz des Freundeskreises der Münch-Ferber-Villa als auch der Stadt Hof, ist es nach Meinung der FAB geboten, noch vor Ende der Haushaltsberatungen 2012 einen Überblick aus Sicht der Bauverwaltung über die noch offenen Gewerke und die bereits vorhandenen Nachträge zu erhalten.
Hof, 09.12.2012
Gudrun Bruns, Fraktionsvorsitzende der FAB
Anhang:
Erhebliche Planungsmängel - einmal Fensterputzen für 350 000 Euro
29.Jul.2011
Volksfestumzug 2011 - vorweg der Festwirt, gefolgt vom Innenminister Herrn Dr. Hans-Peter Friedrich, dem Oberbürgermeister Herrn Dr. Harald Fichtner und dem Stadtrat.
weitere Bilder finden Sie unter www. frankenpost.de

01.Jul.2011
26.Oct.2010

Ein Projekt des Bundes der Selbstständigen (BDS) - Visitenkartenparty - fand am 26.10.2010 im Foyer der Sparkasse Hochfranken statt. Das Händeschütteln und der Visitenkartentausch war das Thema des Abends. Gewerbetreibende und Freiberufler waren zahlreich gekommen. Kuno Höhne und sein Mitstreiter Werner Buchta begrüßten die Gäste. Iris Haag moderierte den Abend und knüpfte auf wunsch auch Kontakte zwischen den Gästen. Ein ausgehängtes Profil und Visitenkarten erleichterten das "Netzwerken".
Autor und Photograph Rudolf Wöhrle
27.Jul.2010
Nun sind endlich auch die Sitzbänke um den Kugelbrunnen dank einer Spende der Freien Aktiven Bürger wieder für viele Jahre zu gebrauchen.
Rudolf Wöhrle

12.Jul.2010
Zitat
Modellprojekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gewält worden
Die ARGE Hof gehört zu den ausgewählten Modellprojekten für das von der Bundesregierung entwickelte Konzept der Bürgerarbeit. Das hat der hochfränkische Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Friedrich mitgeteilt.
weiterlesen auf Kanal 8 hier klicken
Eine interessante Betrachtung zu dem Thema liefert Heise
Mit Fördern, Fordern und Zwang in den Niedriglohnjob
Aus dem Bericht geht hervor, dass diese Maßnahme den kommunalen Haushalt nicht unwesentlich belastet und es Kommunen gibt, die daran nicht teilnehmen.
Rudolf Wöhrle
12.Jul.2010
Hartz IV empfänger werden von den Behörden zu kostenloser Arbeit oft monatelang an Unternehmen vermittelt.
Die Ursache für diese Zustände sind in schwammiger Gesetzgebung zu finden.
Es wird billigend in Kauf genommen, dass dadurch reguläre Arbeitsplätze vernichtet werden.
Staatlicher Gewinntransfer an unmoralisch handelnde Unternehmer.
01.Jun.2010
Der 578. Schlappentag in Hof geht auf ein sehr altes Brauchtum zurück. Vor 578 Jahren nahmen die Husseiten ohne Hindernisse Hof. Damit das nicht wieder vorkomme, verdonnerte der Markgraf zu Brandenburg zwei Jahre später die Saalestädter zu Schießübungen. Wer das nicht tat wurde mit einer Strafe belegt. Die Prügelbank war dereinst rege in Gebrauch und man sieht ihr das auch heute noch an. Heute ist das ein Fest an dem Gäste aus nah und fern teilnehmen. Der beste Schütze wird zum Schützenkönig gekürt. Gebraut wird zum Fest ein extra Schlappenbier.


05.May.2010
Die Redline wurde möbliert. Dank der Hermann-und-Bertl-Müller-Stiftung, die die Begrünung und einige Bänke finanziert.
Da Grau kehrt zurück(Pflanzkübel). Jetzt warten wir mal auf das Grün und die Farben.
Durch eine großzügige Spende des Stadtmarketingvereins war es nun möglich auch das letzte Teilstück an der Einmündung zur Bismarckstraße/Sonnenplatz mit dem neuen roten Pflasterbelag zu versehen.
Ein Bericht dazu in der Frankenpost
30.Mar.2010
Unter der Beteiligung einiger in der Altstadt tätigen Geschäftsleute erhält die Altstadt ein neues Pflaster, das freundlicher zu Fußgänger und Rollstuhlfahrern ist. Dieses Pflaster wird der rote Teppich genannt, in Anlehnung an die Auslegung eines roten Teppichs zu den Hofer Filmtagen. Hoffen wir, dass dieses Pflaster zum Flanieren und Verweilen einlädt.
26.Mar.2010
Im Hinblick auf die Erstellung eines neuen Generalverkehrsplans für die Stadt Hof fordert die FAB-Fraktion die Stadtverwaltung auf, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit PKW´s zu verbessern. "Der letzte Generalverkehrsplan hatte das Leitbild einer umweltfreundlichen Innenstadt. Das haben wir erfolgreich umgesetzt mit 3 Fußgängerzonen: Lorenzsteig, Altstadt und Karolinenstraße. Allerdings auch mit 3 unechten Einbahnstraßen und einem unechten Kreisverkehr am Hauptbahnhof, die den Missmut der Bevölkerung hervorrufen. Insgesamt hat die Stadt Hof nun ihr Ziel nach einem ausgewogenen Umweltverbund unter den gegebenen Umständen erreicht." So Gudrun Bruns, die Fraktionsvorsitzende der FAB.
Den neuesten Verkehrsgutachten zufolge fährt gerade noch 10 % der Bevölkerung mit dem Bus, obwohl in den letzten 25 Jahren der Bus-Linienverkehr optimal angeboten wurde. Die Ausdünnung der Bus-Linien im neuen ÖPNV-Konzept wird nach Meinung der FAB nicht zu einer Steigerung der Busnutzung führen. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum die Stadt eine weitere Planung über eine Verkehrsberuhigung der Innenstadt in Auftrag geben will, wenn doch die Besucher zu mindestens 80% mit dem PKW in die Stadt kommen. "No Parking, no Business" und gute Zufahrtswege sind die Forderungen, wonach die Stadt Hof ihre Verkehrsleitbilder für die nächsten Jahre festsetzen muss, um Oberzentrum zu bleiben. Schlechte Erreichbarkeit ist der Tod unserer Innenstadt. Die Generation, die heute 50+ genannt wird, ist mobil und will solange wie möglich mobil bleiben. Diese Entwicklung des Individualverkehrs muss zwingend im nächsten Generalverkehrsplan berücksichtigt werden. Der Wille nach persönlicher Mobilität und eine umweltgerechte Innenstadt sind im Zeitalter von Hybridfahrzeugen und Elektromobilen keine Gegensätze mehr. Wer die Zukunft umweltfreundlich gestalten will, sollte sich nach Meinung der FAB z.B. Gedanken über Andockstationen für Elektrofahrzeuge auf Parkplätzen machen. Außerdem ist der FAB aufgefallen, dass ein günstiger Großparkplatz östlich der Saale, z.B auf der Industriebrache der Textilgruppe, die südöstliche Anbindung des Vogtlandes und Tschechiens an die Einkaufsstadt Hof verbessern würde. Die Zukunft wird in unserer Stadt auf jeden Fall vom Individualverkehr dominiert.
29.Jan.2010
"Hof stillt ihr Fernweh" Klaus Beer: Irgendwelche Skulpturen, Sitzgelegenheiten oder Brunnen ohne durchgängiges Thema in die Altstadt zu stellen bringt nichts. Wir brauchen einen roten Faden, ein Corporate Identity Konzept, das sich durch die gesamte Stadtmarketing Strategie zieht. Der Untreusee ist zwar sehr schön, aber einer von hunderten Seen in Deutschland, die Filmtage sind nur ca. 14 Tage im Jahr im Gespräch, der Theresienstein war einmal schönster Park Deutschlands, aber deswegen kommen Touristen auch nicht extra nach Hof. Also was gibt es in Hof, das das ganze Jahr über eine Zugkraft besitzt, um auf Hof aufmerksam zu machen.
15.Jan.2010
Thema des Jahres 2010 wird wohl das neue Buskonzept bleiben. Zitat aus der Frankenpost:
Lange Wartezeiten verdrießen die Hofer
Erfahrungsberichte: Viele Busfahrgäste kritisieren den neuen Fahrplan. Die Erfahrungsberichte lassen den Oberbürgermeister nicht kalt."Es besteht Nachbesserungsbedarf", stellt Fichtner fest.
von Thomas Schuberth-Roth
29.Dec.2009
Zitat aus der Frankenpost
Hof Gudrun Bruns ist die neue Vorsitzende der Freien Aktiven Bürger (FAB) im Hofer Stadtrat. Sie wird am 1. Januar Nachfolgerin von Joachim Dumann, der Stadtratsmitglied bleibt, aber aus der Fraktionsspitze ausscheidet.
siehe auch Artikel in der Frankenpost
Am 19.09.09 war die FAB am Eingang zum Bauernmarkt mit einem Stand vertreten und informierte die Hofer Bürger über den bevorstehenden Bürgerentscheid und den sog. "Hofer Himmel".
Den Musterstimmzettel für die bevorstehende Wahl sehen Sie hier, zusammen mit dem dazugehörigen Flyer!
23.Nov.2011
Antrag an den Oberbürgermeister, einen externen Berater für die Qualitätssicherung einzusetzen.
01.Jul.2011
Die Stadträte der FAB besichtigten den Bauzustand der Freiheitshalle
13.Jan.2011
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die FAB-Fraktion beantragt die Erstellung eines Winterdienst-Konzeptes, in dem die Anforderungen und das Vorgehen bei besonders extremer Schneebelastung festgelegt werden.
14.Jan.2011
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die FAB-Fraktion beantragt die Verlegung des Christbaum-Verkaufs von der unteren Ludwigstraße an einen anderen Ort.
21.Apr.2011
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister !
Die FAB-Fraktion beantragt, die Stadt Hof möge überprüfen ob die Gründung einer eigenen Gesellschaft für den Bau und Betrieb von Erneuerbaren Energien mit finanzieller Beteiligung der Bürgerschaft unter dem Dach der Stadtwerke-Holding Hof durchgeführt werden kann.
Zu einem gemeinsamen Ausflug in die Bundeshauptstadt luden die Freien aktiven Bürger (FAB) Hof ihre Mitglieder am zweiten Novemberwochenende ein.
24.Apr.2010
Bei herrlichem Sonnenschein veranstaltet die Stadt Hof einen bunten Markt mit vielfältigem Handwerk. reichlich Speis und Trank, sowie Fahrzeugen und Kränen. Die Besucher, Aussteller, Händler und Gastwirte waren höchst zufrieden.
Die Hofer Wörthstraße ist nach halbjähriger Bauzeit zu einem Schmuckstück geworden
04.Sep.2009
Zitat Frankenpost
Argumente für das Bürgerbegehren
...Hof - Die Bürgerinitiative (BI) gegen den "Hofer Himmel" hat die Frage des Bürgerbegehrens bewusst in zwei Teile gegliedert. So unterteilt sich auch die Begründung:
...
weiterlesen
06.Aug.2009
Heute wurden dem Stadtrat von Hof die gesammelten Stimmen für ein Bürgerbegehren zur Aufwertung der Altstadt - jedoch ohne teuere Himmelsskupturen - überreicht. Nun muss die Stadt das Bürgerbegehren zum 27.9.2009 durchführen. Bayern5 brachte diese Meldung um 17:10 Uhr.
Rudolf Wöhrle
14.Jul.2009
Die Nachfolge von Dr. Berger , der seinen Stadtratssitz aufgrund beruflicher Veränderung in Hof nicht länger ausüben kann, wurde jetzt von Prof.Dr. Jürgen Heym als neuem Mitglied der FAB-Fraktion im Stadtrat angetreten. Dr. Heym ist in vielen Gremien ehrenamtlich tätig. Besonders am Herzen liegen ihm die Städtepartnerschaften und die Kultur in Hof. Vielen Hofern ist er auch durch seine Auftritte mit dem Quartett "Sax + 1 bei den Hofer Innenhof-Konzerten bekannt. Unter seiner Leitung wurden die Zuhörer mit Tangos nach Argentinien und andere heiße Länder entführt.
Am Donnerstag, den 26. März 2009 findet um 20:00 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema
"Strahlende Zukunft? - Generation Handy, Risiko Mobilfunk!" statt.
Wo?:
Katholisches Vereinshaus Hof
Bachstraße 10
Einlass 19:00 Uhr
Den dazugehörigen Flyer finden Sie hier.
13.Apr.2012
Unsere nächste Mitgliederversammlung
Termin: Montag, 30. April 2012
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Hotel Strauß, Konferenzraum Bismarckstraße 31, Hof
Tagesordnung:
Wir bitten um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich
Die Stadträte der "Freie Aktive Bürger" stehen für bürgernahe Entscheidungen auf der Basis einer verantwortungsvollen Fiskalpolitik:
Laut Frankenpostumfrage sprechen sich über 50% der Befragten gegen ein Altstadtdach aus. 37% wollen bei Wind und Wetter shoppen. Was aber mit dem jetzigen Modell auch nicht möglich ist.
Liebe Mitbürger schreiben Sie Ihre Stadträte an und verlangen Sie eine Befragung.
Eine solch gravierende Entscheidung geht alle Bürger an und darf nicht am grünen Tisch entschieden werden.